WOCHE Obersteiermark, 22. 07. 2009
Die Verschiebung des Trabocher Volkstriathlons hat sich bezahlt gemacht.
Trotz eintägiger Verschiebung konnten sich die Organisatoren des Trabocher Volkstriathlons über 150 Starterinnen und Starter freuen- um 40 mehr als im vergangenen Jahr. "Aufgrund des Unwetters am Samstag mussten wir auf Sonntag ausweichen, die hohe Teilnehmerzahl hat gezeigt, dass sich unsere Veranstaltung in der Triathlonszene etabliert hat", erklärt Markus Schmid, Obmann des Veranstalterklubs LTC trimaxx.
Im Damenbewerb war Monika Wilfling eine Klasse für sich. Nach einer durchwachsenen Leistung auf der 500-Meter-Schwimmdistanz setzte sich die 33-jährige Stubenbergerin auf der 30 Kilometer langen Radstrecke an die Spitze. Auf den abschließenden 6,6 Kilometern rund um den Trabochersee lief Wilfing den Sieg locker nach Hause und gewann in 1:30,52 Stunden vor Jessica Jarz (1:33,27). "Beim Schwimmen hatte ich aufgrund der kurzen Distanz keinen Neoprenanzug an, dadurch war mir dann doch etwas kalt. Aber beim Radfahren war ich eine Macht", erklärte Wilfing, die sich durch einen elften Platz beim Ironman in Lanzarote als einzige Steiererin für die Weltmeisterschaft auf Hawaii qualifizierte.
Bei den Herren verlief es spannender . Nikolaus Whilidal konnte sich erst auf der Laufstrecke von seinem stärksten Konkurrenten absetzen und siegte mit sechs Sekunden Vorsprung auf den zweitplatzierten Manuel Neißl in 1:16,47 Stunden. Vorjahressieger Achim Klaftenegger wurde Dritter.
WOCHE Obersteiermark, 16. 07. 2009
Der Trabochersee steht am Samstag im Mittelpunkt der Triathleten.
Der Trabocher Volkstriathlon am Samstag, dem 18. Juli, soll zu einem Fest für die ganze Familie werden. "Obwohl beim Bewerb in Traboch immer wieder Topathleten an den Start gehen, wollen wir auch Triathlonneulinge für diesen Sport begeistern", sagt Markus Schmid, Obmann des LTC trimaxx. Mit seinem Team organisiert er zum dritten Mal den Bewerb rund um den Trabochersee.
"Bis jetzt sind wir sehr gut gebucht. Zum einen, weil das Wetter heuer bei etlichen Bewerben schlecht war und die Prognosen für das Wochenende gut sind. Zum anderen punktet unser Triathlon mit seiner Streckenführung und dem herrlichen Panorama", ergänzt Schmid.
Begonnen wird mit dem Schwimmen über 500 Meter im Trabocher See, die Wechselzone befindet sich direkt am Gelände des Trabochersees. Am Rad sind zwei Runden zu bewältigen, die Gesamtdistanz der durchwegs flachen Strecke mit Blick auf den Reiting beträgt 30 Kilometer. Die Laufstrecke ist wieder direkt am See, drei Runden zu je 2,2 Kilometer sind dabei zu absolvieren.
Einzel- oder Staffelbewerb
"Unser Focus liegst am Volksathleten, der sich aussuchen kann, ob er alle drei Bewerbe bestreitet oder in einer 2er- bzw. 3er-Staffel ins Rennen geht", erklärt Schmid. Im Vorjahr konnte die Teilnehmerzahl gegenüber der Premiere 2007 verdoppelt werden. Bis jetzt sind 120 Nennungen eingegangen, aber es werden täglich mehr. Denn Online-Nennungen sind noch bis zum Wettkampftag möglich, sogar am Samstag können Schnellentschlossene noch bis eine Stunde vor dem Start nachnennen.
Die Stunde der Wahrheit
Der Volkstriathlon über die Sprintdistanz wird um 14:30 Uhr gestartet, der Kinderbewerb beginnt um 11 Uhr. Die ersten Bewerbe in Traboch konnte der Steirer Achim Klaftenegger für sich entscheiden.
Das Trimaxx-Team ist nicht nur für die Organisation zuständig, auch die Verpflegung ist hausgemacht. So sollen auch Kuchen der Vereinsmütter für die notwendigen Kohlenhydrate sorgen.
